Nahrungsergänzungen aus der Klösterl-Apotheke

Allergiker und sensibilisierte Verbraucher vertrauen seit Jahren auf unsere Reinstoff-Zubereitung

Warum ist eine reine, hypoallergene Qualität bei Nahrungsergänzungen
so wichtig?

Zusatzstoffe in Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungen sind zwar gesetzlich erlaubt, können aber das Immunsystem irritieren. Allergien sind die Folge.

Warum sollten Sie Hilfsstoffe in Nahrungsmitteln oder Nahrungsergänzungen vermeiden?
Die Zahl der Kontaktallergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und pseudoallergischen Reaktionen bei den Verbrauchern wächst Jahr für Jahr. Der Einfluss der Umwelt auf das Immunsystem wird in diesem Zusammenhang immer deutlicher.
Unsere Abwehrmechanismen finden sich mit einer Fülle neuer Substanzen konfrontiert, die sie in eine Art Daueralarm versetzen.

Prof. Dr. med. William J. Rea, welterster Professor für Umweltmedizin, England, beschrieb dieses Phänomen seit den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts und nannte es „Chemische Sensibilität". Ursache hierfür können auch Zusatzstoffe in Lebensmitteln oder Nahrungs-Ergänzungen sein, die durch den Dauergebrauch zu oben beschriebenen Reaktionen führen. Nicht ohne Grund erhielt das Landwirtschaftsministerium in der BRD die Aufgabe des Verbraucherschutzes. Auf dieser Ebene werden jetzt laufend Ergebnisse präsentiert (Dioxingehalt in Hühnereiern 01/05), die den Verbraucher  zunehmend besser darüber aufklären, mit welchen teilweise unerwünschten Stoffen unsere Nahrung belastet sein kann.

Die Devise der Klösterl-Apotheke: Keine unnötigen Zusätze
  • Wir verarbeiten nur Wirkstoffe in geprüfter Arzneibuchqualität, meistens ohne jegliche Zusätze, denn unsere halbautomatischen Maschinen benötigen keine technischen Zusätze.
  • Als Füllstoffe verwenden wir nur qualitativ hochwertige Zusätze wie Magnesiumcitrat oder Chlorella-Algen.
  • Als Kapselmaterial wird Cellulose verwendet, außer bei Nelken-Kapseln und Omega-3-aktiv-Kapseln (Kapselmatieral: Gelatine).
  • Bei uns werden alle Inhaltsstoffe deklariert.
  • Als Apotheker nehmen wir unsere Verantwortung für die Qualität der Rohstoffe und für die Produkte ernst.

 "Einen Allergiker kann man nicht belügen"

Schauen Sie sich die Rezeptur Ihrer Nahrungsergänzung und die Zutatenliste jedes Lebensmittels genau an!

Mit welchen Hilfsstoffen müssen Sie als Verbraucher heutzutage wegen der maschinellen Verarbeitung in Lebensmitteln/Nahrungsergänzungen rechnen? 
Stärke (Weizen-, Mais-, Kartoffel- und Reisstärke) und Milchbestandteile (Milchzucker, Milchpulver, Molke): Als Grundlage von Tabletten und Dragees sind Stärke und Milchzucker verbreitet. Häufig werden sie nicht deklariert. Auch Rohstoffe wie Enzyme, z. B. Verdauungsfermente, werden, ohne dass es der Verbraucher erfährt, damit verschnitten.
Trockenbindemittel: Celluloseverbindungen und Gelatine verbessern z.B. die Möglichkeiten der maschinellen Verarbeitung.

Gleitmittel: Maschinen, die Tabletten oder Dragees verarbeiten, benötigen wegen der hohen Laufgeschwindigkeiten Schmiermittel (z.B. Talkum, Polyäthylenglykole und Magnesiumstearat) und Formentrennmittel (Talkum, Silikonöle), die dem Lebensmittel oder der Nahungsergänzung einfach zugemischt werden. Diese Zusätze können die Aufnahme über den Darm behindern und die aufbauende Wirkung, die Sie sich mit der Zufuhr der Nährstoffe erhoffen, neutralisieren oder abschwächen.

Coatings: Bunte Vitamin-Pillen oder -Tabletten enthalten Überzüge (Wachse, Farbstoffe, Filme), damit die maschinelle Herstellung weniger Probleme macht. Farbstoffe: Finden sich in vielen Lebens- und Nahrungsergänzungsmitteln. Sie können Allergien hervorrufen.

Hefen (Selenhefe, Zinkhefe) sind keine optimalen Spurenelementquellen.
Konservierungsmittel, synthetische Stabilisatoren und künstliche Antioxidanzien (BHA, BHT):    
Bei industrieller Herstellung werden häufig sowohl die Ausgangsmaterialien als auch die Fertigpräparate konserviert, z.B. mit Benzoe- und Sorbinsäure, aus wirtschaftlichen Gründen, um größere Mengen mit längerer Haltbarkeit produzieren zu können.

Diese und andere Hilfsstoffe werden in der Regel nur zur Optimierung der maschinellen Herstellung eingesetzt. Sie verbessern jedoch nicht die Verträglichkeit der Produkte.

Gehen Sie jeder Unverträglichkeit bei Ihren Nahrungsergänzungen nach. Meistens wurde einer dieser Stoffe beigemengt. Gegen Vitamine und Nährstoffe ist man in der Regel nicht allergisch.